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News - Blog Post

CCC - Review 06/24


CCC Conquers Copenhagen


Münster, Kopenhagen, 30 Stunden, Teamspirit pur, 25.000 €  – die Erinnerungsfetzen im Kopf scheinen auch noch Wochen nach dem wohl größten Erlebnis des Rennrad-Lebens defragmentiert zwischen den Ohren zu schweben. Zu absurd, zu surreal scheint all das, was sich unter dem Projektnamen „CCC Conquers Copenhagen“ subsumieren lässt. Wie ein Tagtraum wabert, was uns auf 625 Kilometern nordwärts begegnete, durch die Gehirnzellen.


Du möchtest mehr über das neueste Charity Abenteuer des CCC lesen? Dann findest du hier den gesamten Erfahrungsbericht von Johannes M.


Bonn - Eupen - Bonn


Belgium is calling – diesmal nur für 600 Meter!

 

Wenn unser Café Cycle Club an einem Traditionsevent teilnimmt, trifft gesunder Lifestyle, ein Touch Moderne und ein Arabica-Peleton, auf eine gute Eventorganisation, eine Panoramastrecke und auf mehrere deluxe Verpflegungsstationen. Dass wir dabei neben Spaß und Teamspirit auch noch sportliche ein Wörtchen mitreden, erkennt man daran, dass ein Arabica-Trikot in der 5-Mann-Spitzengruppe ins Ziel fährt.


Bonn – Eupen – Bonn. Diesmal aufgrund der Europawahlen etwas abgekürzt, durften wir diesmal „nur“ 600 Meter in Belgien erleben. Und dennoch – über 200 Km, 2.000 HM mit einem Schnitt zwischen 28 und 36 zeigen, unser CCC kann auch sportlich Spaß haben.

Mit knapp 20 Teilnehmern ging es an einem sonnigen Morgen in die ehemalige Bundeshauptstadt. Trotz der Hinweise des Veranstalters im Vorfeld, dass es in den innerstädtischen Tunneln Erinnerungsfotos gibt, ließ es sich der eine oder andere Member nicht nehmen, eine Erinnerungsstück in Auftrag zu geben. Nun gut, bei der geringen Anmeldegebühr ist auch ein teures Foto gut zu verschmerzen.


Nachdem der Ankunftsparkplatz mit CCC-Trikots überhäuft war, die Sonne schien (und dennoch Member im Winteroutfit an den Start gingen – Grüße gehen raus an A.F. aus Kaarst), ging ab Startschuss die Post ab!

In unterschiedlichen Gruppen bildeten wir mehrere CCC-Züge – die klassische RTF-Charakteristik haben einige als Race interpretiert. So kam es, wie es kommen musste. Die Führungsgruppe ließ den Rest des Felder nach wenigen Kilometern stehen – immer mit dabei, mindestens ein Arabica Jersey.

 

Der Rest des Feldes befuhr in unterschiedlichen Gruppengrößen die wunderschöne Landschaft der Eifel. Mal waren es lange Landstraßen, dann wiederrum Teilstücke durch kleine Dörfer bis hin zu knackigen und schönen Anstiegen rund um den Nationalpark Eifel. Es kristallisierte sich eine größere CCC-Gruppe heraus, die sich am ersten Pausenstopp zusammen gefunden hat. Mit rund 10 Teilnehmern war damit das vordere Mittelfeld sportlich besetzt. Einziger Wehrmutstropen an diesem Tag waren die auffällig aggressiven Motorrad- und Autofahrer aus dem Nachbarland mit gelben Kennzeichen. Offen gesagt: selten gab es so viele erschreckende Momente wie an diesem Tag. Aber auch davon ließ sich der Spirit nicht herunterziehen.

 

Am Ende standen über 200 KM auf der Uhr. Der Zielbereich war der Hafen für alle CCC-Finisher – bei Currywurst, Pommes und alkoholfreiem Bier wurde auf den Liegestühlen und Bierbänken das „Rennen“ reflektiert. Es wurde geehrt, geschmunzelt und ein gemeinsames Resümee gezogen: Tolles Event, mega Strecke, beste Verpflegungsstationen.


Wir, der CCC, kommen wieder! Beim nächsten Mal dann auch ohne Tunnelfoto. ;-)


Rad Race 120 - Sonthofen


Bereits zum zweiten Mal nach 2023 folgten wir dem Ruf der Jungs und Mädels vom Rad Race, das schöne Allgäu zu besuchen, um bei einer Rad-Veranstaltung der Extraklasse teilzunehmen. Team Event inkl. Team- Bergzeitfahren am Samstag sowie 120 Kilometer durch eine der schönsten Regionen unseres Landes am Sonntag sind die ganz groben Rahmendaten dieser Wochenend-Veranstaltung , die sich auf die Fahne schreibt, Velo-Events mal ein wenig „peppiger“ aufzuziehen.

In den meisten Fällen gelingt dies: Bike Expo, Strecken, Orga, Stimmung, Sponsoren, Web-Content und Publikum sind „on point“ und man merkt sofort, dass hier etwas anders läuft, wenn man mit knapp 20 Membern zusammen auf der Startrampe des 4,6 Kilometer langen Bergzeitfahrens steht und bei lautstarker Musik und/oder Bengalos als Team vorgestellt wird.

Aber auch nicht alles lief nach Plan. Für das mäßige Wetter am Samstag sowie Sonntagmorgen konnte keiner was. Da hatten wir 2023 mehr Glück. Dass es der Veranstalter allerdings versäumte, bei der Siegerehrung des Bergzeitfahrens die Plätze 2 und 3 auf die Bühne zu bitten (obwohl das Podest dort stand) und - schlimmer noch - bei den Damen nichtmal namentlich zu erwähnen, ist mehr als schade. Erst recht, wenn man mit Annalena die an diesem Tag zweitschnellste Frau des Bergzeitfahrens in seinen eigenen Reihen wusste. Wir haben dies dem Veranstalter gleich nach der Siegerehrung rückgemeldet. Mehr als ein etwas peinlich berührtes „Sorry, das haben wir tatsächlich vergessen“ konnten aber auch wir nicht rausholen. Bei allem netten „Drumherum“, was Rad Race auf die Beine stellt, sind wir hier klar der Meinung: In so einem Moment muss die erreichte sportliche Leistung im Vordergrund stehen und nichts anderes. Schade!


Ansonsten war es ein CCC-Wochenende nach Maß. Trotz zahlreicher (verletzungsbedingter) Absagen, waren wir mit noch knapp 20 Membern vor Ort eines der größten Teams. In einem liebevollen Hotel oben am Berg waren wir zwar nicht mitten im Geschehen, dafür aber doch irgendwie die ganze Zeit im Urlaub.

Am Anreisetag (Freitag) starteten wir den CCC-Trip mit einem netten Abendessen im Schloss Immenstadt, ehe wir uns im angrenzenden Schlosshof bei Public Viewing (Deutschland-Schottland) und Kaltgetränken auf das Wochenende einstimmten, was mit einem 5:1 unserer Fußballnationalmannschaft und damit einem perfekten EM-Auftakt super gelang.

Mit herausragenden Bergzeitfahren in Person unserer „Watt-Monster“ Annalena, Martin und Micha am Samstag, konnten wir am Sonntag weit vorne aus Startblock B starten (exakt eine Sekunde fehlte für Block A). Aber auch alle anderen Member fuhren beherzt und konnten z.T. ihre Zeiten aus dem Vorjahr verbessern. Stark!

Auf den erfolgreichen Tag ließen wir einen Besuch in einer ortsansässigen Pizzeria folgen, ehe wir das Bett zeitig aufsuchten. Bereits um 6:45 Uhr sollte es am nächsten Morgen nämlich bereits weitergehen. 120 Kilometer und knapp 2.500 Höhenmeter standen auf dem Menü. Nach einem Beginn mit nassen Straßen, die bis zum gefürchteten Riedbergpass anhielten, war es auf der zweiten Schleife dann trocken und man kam in den Genuss, wie es ist, bei bestem Wetter durch die reizvolle Region im südlichen Schwaben zu brausen.

Die beste Nachricht. Alle Member kamen sicher ins Ziel und sowohl im Zielbereich als auch am

Stand unseres Partners Cuore of Switzerland auf der Expo gab es nicht nur das letzte Getränk, sondern auch regen Austausch über das Geleistete. Und das war diesmal absolut beachtlich. Platz 7 von 156 in der Mixed-Wertung und damit Top Ten. Der CCC kann also nicht nur Coffee Ride.

Wären An- und Abreise nicht so lang, könnte man sich an solche Wochenenden gewöhnen. Sicher ist, dass wir 2025 wieder gen Allgäu aufbrechen werden. Der Termin steht auch schon fest. Das Rad Race 120 findet 2025 über Christi Himmelfahrt (29.05.-01.06) statt. Das riecht nach einem verlängertem Wochenende im Zeichen des Radsports.


Doch zum Glück geht es im CCC immer direkt weiter: Es standen Midweek MeetUps, Mocha Ride, Going For Goosebumps und der Dreiländergiro auf dem Plan.


Juni Mocha Ride


Während sich ein Teil des Clubs nach Sonthofen aufmachte, haben sich ein paar wenige „zu Hause gebliebene“ auf den Weg gemacht, um im Rahmen des Juni Mocha Rides ein paar Höhenmeter zu sammeln.


So ging es von Ratingen aus in einer kleinen und sehr feinen 5-er Gruppe auf die mit ein paar schönen Anstiegen gespickte Strecke. Das Wetter immer im Auge, denn vertrauenswürdig ist dieser Sommer 2024 bisher nicht. So war es auch an diesem Sonntag…


Auf dem Programm standen knapp 100 km durch das hügelige Umland bis nach Sprockhövel. Und getreu dem diesjährigen Sommer startete der Ride mit leichten Regen am Morgen. Das konnte jedoch niemanden aufhalten und so machte sich dis Gruppe auf den Weg.


Es ging rauf und runter, der Regen hatte sich wie vorhergesagt zurückgezogen und so kam es zu einem sehr schönen Mocha Ride durch die grünen Hügel. Zwischendurch kam sogar die Sonne durch und es gab ein paar Verschnaufpausen, trotz sehr homogener Gruppe.

Am Ende des Rides wanderte der Blick jedoch immer wieder beängstigt nach oben, denn ein großes Unwetter bahnte sich an. Zum Glück jedoch waren die knapp 1.800 hm schon fast überwunden, als das Ziel in Ratingen wieder erreicht war.


Zum Abschluss gab es noch einen leckeren Kaffee in geselliger Runde und der Mocha Ride Sonntag war perfekt! Ein toller Vorbereitungsride für die noch vielen Events in dieser Saison…


Going For Goosebumps


Na, wer kennt ihn noch? Den Ride eines unserer ersten Member, Markus H. Weil er Rides mit dem CCC immer von Beginn an mit dem Wort „Gänsehaut“ beschrieben hat und selber liebend gerne Routen plant, solltet ihr auch zukünftig die Augen offen halten, wenn Markus zu „Going For Goosebumps“ einlädt. In der Juni-Ausgabe ging es klassisch Richtung Holland. Über knapp 140 Kilometer und - wie immer, wenn Markus plant - landschaftlich wunderschön, verbrachten dieses Mal (leider nur) 3 CCCler einen super Sonntag. In der Hoffnung, dass wir beim nächsten „Going For Goosebumps“ wieder zahlreicher mit dabei sind….Wie gesagt: Beobachtet die App, damit euch nichts entgeht.


Dreiländergiro


Am letzten Juni-Wochenende war es wieder soweit: eines der gesetzten Highlights im CCC-Jahr stand an - der Dreiländergiro im schönen Nauders. Bestes Alpenpanorama, eine mega CCC-Truppe und natürlich der Passo dello Stelvio! Radlerherz was willst du mehr?! Wir schauen zurück auf ein Wochenende der besonderen Art.

Nach 2022 und 2023 kehren wir zum dritten Mal ein in das Alpin und Spa Hotel Naudererhof. Einmal im Jahr ist das erste Haus am Platze - aus dessen Radgarage kommend man quasi sofort in der Startaufstellung steht und von dessen Skypool heraus man die umliegende Bergwelt wohl am besten betrachten kann - genau CCC-Style, was nicht nur die beiden CCC-Beachflags im Emfangsbereich des Hotels (siehe oben) zeigen. Zusammen mit Unterkünften wie dem Bike Hostel im Schwarzwald und dem „Camping Style“ bei Rad am Ring wird aber auch schnell klar: Der CCC ist in Sachen Team-Unterkünften flexibel und breit aufgestellt und so ist immer für alle etwas dabei.


Hier im Naudererhof machen wir allerdings keine Kompromisse. Mittlerweile werden wir persönlich begrüßt und damit startet schon am Freitag (für einige auch schon eher) eine unglaublich familiäre Atmosphäre, die sich durch das ganze Wochenende zieht. Wir beginnen am Freitagabend mit dem gemeinsamen Abendessen an einer für über 20 Member plus z.T. deren Anhänge und Familien reservierten Tafel und dem einen oder anderen Absacker, ehe es am nächsten Morgen nach einem herausragenden Frühstück heißt: Rein ins CCC-Dress und auf zum Warm-Up Ride um den Reschensee (Achtung: Wer erst ein Arabica Kit besitzt greift in solchen Situationen am besten zu Affogato oder Mocha. So ergeben auch jene Clubjerseys, die wir nicht beim eigentlichen Event tragen, mächtig Sinn, siehe unten). Eine landschaftliche Traumstrecke sollte unsere Beine lockern und sie vorbereiten auf das, was am Sonntag folgen sollte. Auch haben sich einige (noch) nicht CCCler unserem Ride angeschlossen, was zeigt, dass wir irgendwie auffallen. Cool!


Nach dem samstäglichen Warm-Up Ride bleibt uns an diesem Tag stets viel Zeit für alle Annehmlichkeiten rund um einen der bekanntesten Radmarathons Österreich. Wellness im Spa-Bereich, Pool Sessions, Nachmittagsjause auf der Terrasse oder sich treiben lassen auf dem Eventgelände, Startnummernausgabe sowie Pasta Party. Am Abend stand natürlich vieles im Zeichen des runden Leders und so wurde in der neuen Hotelbar - dem Traktor 2.0 - das Deutschlandspiel geschaut. Ein bisschen Bange wurde schon, als es zum Abbruch kam, den der Wecker am nächsten Morgen konnte nicht verstellt werden. Alles in allem ist der Samstag in Nauders jedoch für alle CCC-Member wahrlich Urlaub.

Mit dem deutschen Sieg im Rücken ging es am Sonntag dann früh raus. Selbstverständlich gibt es in unsere Unterkunft das vorgezogene „Giro-Frühstück“, sodass wir uns gut gestärkt aus der Radgarage heraus direkt in den Startblock stellen können - immer wieder ein super Gefühl. Beim ersten Blick aus dem Hotel war jedoch leider klar: es wird ein nasser Start in den diesjährigen Dreiländergiro. Auch wissen wir aus unserer Erfahrung, dass das Wetter in den Alpen immer eine Überraschung bereithält und so wurde für den Start halt die Regenjacke übergeworfen.


Nach dem Startschuss ist das Terrain bis Prad leicht abfallend. Normalerweise Showtime für unseren Arabica Train und alle die Lust haben in Gemeinschaft schnell ordentlich Meter zu machen. Die meisten CCC RiderInnen jedoch haben es in diesem Jahr etwas ruhiger angehen lassen, "Safety first" aufgrund der noch immer nassen Straßen und des Nieselregens. Nachdem alle heile den Berg herunter gekommen sind, heißt es bekanntlich jedoch: was runter geht auch wieder rauf.


Am Stelvio selber - soviel ist eigentlich immer klar - machen viele ihr Ding. Denn diesen Berg bezwingt man nur, wenn man seinen eigenen Rhythmus findet. Mit dem CCC ist die Chance allerdings riesig groß, dass man die ca. 1.800 Höhenmeter nicht gänzlich alleine bezwingen muss und so ergeben sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Arabica-Fahrgemeinschaften, die einen der höchsten Alpenpässe in Zeiten zwischen klar unter 2 Stunden und ca. dreieinhalb Stunden allesamt bewältigen. Glückwunsch an alle RiderInnen und vor allem an Luzie Z., die erst in diesem Jahr so richtig mit dem Radfahren angefangen und - bis auf Eschborn-Frankfurt - noch kein Rad Event gefahren ist. Sie darf sich nun auch Stelvio-Bezwingerin nennen. Auch unser Clubfotograf Sven L. hat in diesem Jahr gezeigt, dass er nicht nur hinter der Kamera die Orientierung behält. Er lässt die Abfahrt nach Bormio diesmal links liegen, schickt noch eine Videobotschaft in die WhatsApp Gruppe mit besagter Abbiegung im Hintergrund und sieht den Zielstrich des Events auf dem Rad sitzend. Well done Sven!

Zur Siegerehrung sind alle wieder beieinander und finden sich - anders als im letzten Jahr - auch auf der Festwiese ein. Seit dem letzten Jahr wissen wir, dass die Veranstaltung das Ehren besonderer Leistungen ernster nimmt als das Rad Race (siehe oben). Nicht nur die GesamtsiegerInnen werden geehrt, sondern auch die AltersklassensiegerInnen (wo wir mit unserem Peter F. schon beachtlich weit nach vorne gefahren sind) sowie auch die größten Teams. Schon im letzten Jahr standen wir hier auf dem Stockerl, haben allerdings nichts von unserer Nominierung gewusst und verpassten den Auftritt. In diesem Jahr sind wir vorbereitet und gehen gesammelt auf die Bühne, als man uns als zweitgrößtes Team auf diese bittet. Lediglich ein aus Nauders selbst stammendes Team (inkl. Hotelier) toppt unsere 26 Member und bringt damit noch mehr Radbegeisterte zu ihrer eigenen „Gemeinde-Meisterschaft“.

Glücklich und zufrieden kehren wir wieder im Hotel ein und uns ist sofort klar. 2025 kommen wir wieder. 7 Doppelzimmer haben wir „einfach schonmal so“ bereits reservieren lassen. Alle 7 und noch mehr sind schon jetzt vergeben. Wir bekommen aber noch weitere Zimmer. Bis zum 31.07. habt ihr die Möglichkeit, euch in der App für das Event anzumelden. Den Rest übernehmen wir. Gönnt es euch! Bis 2025 in Nauders!


Merch Bestellung


Merch ist bestellt! In ca. 3 Wochen können wir mit den Sachen rechnen, wenn alles gut geht. Klasse, dass ihr wieder soviel Interesse an den Sachen zeigt und den CCC auch neben dem Rad vertretet. Im August öffnet erstmal wieder unser Cuore Team Shop, ehe wir im Oktober nochmal eine Merch Runde drehen.


Das war es für Juni! Ab geht es in den nächsten CCC Highlight Monat Juli!


Watts & Coffee

Eure Soigneurs

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